Haus Pater Viktrizius
   Wohnangebote für Menschen mit Behinderung
   Haus Pater Viktrizius, Erdmannsdorfer Straße 9, 84155 Bodenkirchen, Tel: 08745/9650-30, Copyright by HPV 2009 
Das Betreute Wohnen ist eine ambulante Form der Förderung, Unterstützung und Assistenz für
Menschen mit Behinderung, die bereits über ein hohes Maß an Selbständigkeit verfügen und in der
Lage sind, ihren Lebensbereich weitgehend ohne fremde Hilfe zu gestalten.
Ziel des Betreuten Wohnens ist es, Menschen mit Behinderung
ein den Wünschen und Fähigkeiten entsprechend
selbstbestimmtes und weitgehend autonomes Leben in der
eigenen Wohnung zu ermöglichen sowie soziale Eingliederung
und Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft zu eröffnen und zu
erhalten. Durch die Versorgung mit Wohnungsangeboten auf
ambulanter Basis sollen die auf die Zielgruppe individuell
abgestimmten Hilfs- und Betreuungsangebote sichergestellt und
die betreuten Personen dahingehend gefördert werden, dass sie
größtmögliche Unabhängigkeit von fremder Hilfe erlangen. 
Die betreuten Personen leben in ihrer eigenen Wohnung und führen einen eigenständigen Haushalt.
Die Betreuungsleistungen werden durch die Mitarbeiter ausschließlich ambulant, d.h. in der eigenen
Wohnung des Klienten erbracht.
Bei Bedarf kann Wohnraum durch die Kath. Kirchenstiftung Bonbruck zur Verfügung gestellt werden.
Zielgruppe:
Das Betreute Wohnen ist eine ambulante Form der Förderung und Betreuung für
erwachsene Menschen mit primär geistiger Behinderung, die nicht, noch nicht oder
nicht mehr einer stationären Betreuung und Förderung bedürfen. Die Zielgruppe
umfasst Personen, die aus einer stationären Einrichtung oder dem Elternhaus
ausziehen wollen oder die allein gelebt haben und nun eine Unterstützung beim
selbständigen Wohnen benötigen. Für das Betreute Wohnen wird seitens der
Nutzer ein Maß an Selbständigkeit vorausgesetzt, das
es ermöglicht, den Lebensbereich weitgehend ohne
fremde Hilfe zu gestalten.
Als wesentliche Aufgaben der Betreuung sind zu nennen:
Unterstützung bei der selbständigen Bewältigung des Alltags
Erhalt der Unabhängigkeit von stationärer Hilfe
Ermöglichung oder Erleichterung des Umgangs mit dem sozialen Umfeld
Hilfestellung, eine Erwerbstätigkeit oder eine sonstige geeignete Beschäftigung
aufrechtzuerhalten